
Warum Single sein kein Zufall ist – 6 Schritte in eine erfüllte Beziehung
Bist du schon lange Single? Oder bist du immer wieder Single? Deine Beziehungen scheitern regelmäßig? Hast du das Gefühl, dass sich etwas ändern muss?
Ich kann Dir verraten: Single sein ist kein Zufall. Und ich kann dir auch verraten: Auf dich wartet in der Liebe noch so viel mehr, als du dir im Moment vorstellen kannst. Doch dafür darfst du dich mit deinem Unterbewusstsein beschäftigen.
Bei Veränderungen wissen wir, dass wir selbst den nächsten Schritt gehen dürfen. Und meistens scheuen wir diesen Schritt. Denn er bringt Unruhe und Unsicherheit in unser Leben. Wir nehmen lieber die aktuelle Situation in Kauf, die zwar unbefriedigend ist, aber wenigstens berechenbar und vertraut.
Ist eine Beziehung reine Glückssache und Single sein einfach Pech?
Gehörst du auch zu jenen Menschen, die glauben, ihr Beziehungsglück sei Schicksal? Man hat einfach den richtigen Partner noch nicht gefunden?
Das habe ich früher auch gedacht, als ich auf erfolgloser Partnersuche war und keine meiner Beziehungen gelingen wollte. Heute lebe ich in einer glücklichen Beziehung, wie ich sie mir immer gewünscht habe. Ich hatte nach vielen Jahren meine Muster hinter dem Single sein und hinter Beziehungsdramen verstanden und weiß, dass man sein Glück selbst in die Hand nehmen kann. Mittlerweile bin ich Beziehungscoach und gebe mein Wissen und meine Erfahrungen weiter.
6 Schritte in eine erfüllte Partnerschaft
Vor einigen Jahren war mir noch nicht bewusst, dass ich mir mein Liebesglück selbst erschaffen kann. Ich habe mich lange als Opfer gefühlt – quasi machtlos der Situation ausgeliefert. Ich war jahrelang Single und hatte das Gefühl, dass es kaum interessante Männer gibt. Zumindest für mich waren sie nicht interessant. Die meisten spannenden Männer, die mir begegnet sind waren vergeben. So kam ich irgendwann zu der merkwürdigen Überzeugung, dass keiner mehr für mich übrig ist.
Nach einiger Zeit begann es dann, dass ich mich auf Männer eingelassen habe, die (rückblickend) nicht zu mir gepasst haben oder die mich gar nicht richtig wollten. Zum Teil habe ich an ihnen festgehalten, mit der fixen Idee, das Ganze irgendwie hinbiegen zu können. Ich wollte ihnen klarmachen, dass wir doch eigentlich gut zusammenpassen. Unter anderem dachte ich auch, dass kein Besserer nachkommt und man eben Kompromisse machen muss. Gleichzeitig glaubte ich, für einen Mann selbst nicht toll genug zu sein. Nicht schlank genug, nicht weiblich genug, zu kumpelhaft, zu selbständig.
Schlussendlich hatte ich einen Partner gefunden, mit dem ich sogar eine Familie gegründet habe. Doch auch in dieser Partnerschaft zeigten sich die alten Muster irgendwann wieder. Nach einigen Jahren war ich also erneut Single und alleinerziehend dazu. Noch während ich in dieser Beziehung war, entwickelte sich in mir ein Verdacht: Das schwierige Thema Partnerschaft könnte doch etwas mit mir zu tun haben. Ich begann, mich intensiv damit auseinanderzusetzen, habe viele Bücher gelesen, Seminare belegt und mir Hilfe gesucht. Ich wollte verstehen, warum es bei anderen mit der Liebe klappt und bei mir nicht.
Das war bereits der 1. wichtige Schritt auf dem Weg in mein Beziehungsglück:
Die Verantwortung zu übernehmen und die Opferrolle zu verlassen. Ich habe die Lösung nicht weiter im Außen gesucht, sondern begonnen, mich mit meinem Inneren zu beschäftigen.
Vom Single sein zur erfolgreichen Partnersuche
Um einen Partner zu finden, macht es Sinn, sich zu fragen: Wer bin ich, wer passt zu mir und wie sieht die Partnerschaft meiner Träume aus? Welche Eigenschaften sind mir bei meinem Partner wichtig? Welche Qualitäten möchte ich mit ihm teilen?
Schritt 2: Ich stellte mir die Frage: Was sind meine Werte? Wie will ich Partnerschaft leben?
Um diese Fragen authentisch beantworten zu können, bedarf es einer guten und liebevollen Verbindung mit sich selbst. Eine glückliche Partnerschaft darf man sich nämlich wert sein. Unterbewusst haben wir oftmals Überzeugungen, die das Gegenteil bewirken. Viele „brauchen“ einen Partner, um sich aufgehoben und vollständig zu fühlen. Die Motivation für die Liebe ist somit ein Mangel-Gefühl. Ich habe erkannt, dass Liebe und Mangel nicht zusammenpassen. Daraus kann keine erfüllende Beziehung auf Augenhöhe entstehen. So habe ich begonnen, mich um meine Selbstliebe zu kümmern. Ich hatte das starke Bedürfnis, zu erleben, mir selbst genug zu sein und mich mit mir vollkommen zu fühlen.
Schritt 3: Selbstliebe stärken
Auf meinem Weg ist mir irgendwann die Macht des Unterbewusstseins begegnet. Unser Unterbewusstsein steuert uns zu 95 %. Kaum zu glauben, aber unser Denken und Verhalten ist uns nur zu 5 % bewusst. All unsere Erfahrungen, Überzeugungen und auch Ängste und Verletzungen – zum Teil von unseren Vorfahren übernommen – sind in unserem Unterbewusstsein abgespeichertDas wirkt sich maßgeblich auf unser Leben aus. Die dort gespeicherten negativen Überzeugungen können uns massiv bremsen.
Auch wenn wir oft glauben, dass wir uns nicht sehnlicher wünschen als einen Partner: Unser Unterbewusstsein versucht dies zu vermeiden. Oft wiederholen wir gewisse Verhaltensmuster unbemerkt immer und immer wieder. Selbst wenn die Situationen und die Kandidaten sich im Laufe der Zeit verändern.
An diesem Punkt angelangt war mir ein für alle Mal klar: Ein ungewolltes Single-Leben und Partnerschaftsprobleme liegen an unseren inneren Überzeugungen, auch Glaubenssätze genannt. Wir haben es selbst in der Hand: Unbewusste Ängste, Blockaden, Missverständnisse über die Liebe, ein verzerrtes Selbstbild. Unser Unterbewusstsein ist mächtig. Wenn wir nachhaltig etwas in unserem Leben verändern wollen, ist es also eine gute Idee, sich mit seinem Unterbewusstsein zu beschäftigen.
Schritt 4: Unbewusste Glaubenssätze erkennen und lösen
Mit dem eigenen Unterbewusstsein beschäftigt man sich nicht eben mal so. Deshalb habe ich mich dabei professionell unterstützen lassen. Ich habe mir einen Coach gesucht, der sich damit auskennt. Das Wichtigste an dieser kraftvollen Entscheidung war, mich davon zu befreien, meine Liebesprobleme selbst lösen zu müssen.
Schritt 5: Mich von einem Coach begleiten zu lassen
Zu guter Letzt habe ich mich mit dem bewussten Manifestieren beschäftigt. Was ist damit gemeint? Es geht darum, sich Dinge ins Leben zu ziehen, die man sich wünscht. Genau genommen manifestieren wir die ganze Zeit, nur meistens unbewusst. Und so ziehen wir uns auch Dinge in unser Leben, die wir gar nicht haben wollen. Es ist also ratsam, bewusst zu manifestieren und auf diese Weise auch den passenden Partner anzuziehen. Eine Möglichkeit des bewussten Manifestierens ist beispielsweise ein Vision-Board, auf dem sich Bilder der gewünschten Zukunft befinden. Man kann ein Manifestations-Tagebuch führen, gezielte Meditationen machen und/oder mit Feng Shui den Partnerschaftsbereich innerhalb der eigenen Wohnung stärken. Es gibt viele schöne Möglichkeiten des bewussten Manifestierens. Jedem liegt etwas anderes.
Schritt 6: Bewusstes Manifestieren
Auf meinem Weg habe ich Schritt für Schritt immer mehr Leichtigkeit und Klarheit in das Thema Partnerschaft gebracht. Ich wusste nun, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis der Richtige vor mir steht. Ich würde bald eine glückliche Beziehung ohne Drama leben. Genauso ist es gekommen. Das ist nun viele Jahre her. Mittlerweile bin ich Beziehungsmentorin und begleite dutzende von Frauen in ihr Beziehungsglück.
Wenn du diesen Weg auch gehen möchtest, dann melde dich bei mir.
Für wen ist meine Begleitung?
Alles Liebe ♥️

Foto: ©Pixabay
Du willst tiefer einsteigen in das Thema Bindungsangst und herausfinden, ob du davon betroffen bist?
Dann lies gerne auch meinen Blogartikel Bindungsangst überwinden: ThetaHealing als effektive Methode

Vivi Volz
Beziehungscoach für Singlefrauen in München
ThetaHealerin, NLP Master, Human Design Coach, Dozentin.
Ich begleite Frauen in eine erfüllende Partnerschaft auf Augenhöhe.